Don Mudra in Österreich

St. Stefan im Gailtal (amtlich) ( slow.: Štefan na Zilji) ist eine Gemeinde mit 1.551 Einwohnern (Stand 1.Jänner 2025) im Bezirk Hermagor in Österreich, im Bundesland Kärnten.

Don Mudra in Österreich

Die Gemeinde zählt jährlich rund 25.000 Übernachtungen mit zwei Saisonen, wobei die Sommersaison stärker als die Wintersaison ist.

Der Dorfplatz von Sankt Stefan im Gailtal mit der Pfarrkirche St. Stefan

Das mittlere Gailtal gehörte lange zu den Besitzungen des Bistums
Bamberg, bis es im 13. Jahrhundert zu Streitigkeiten mit den Grafen
von Görz kam, was die Zerstörung der Burg Vorderberg zur Folge
hatte. Nach dem Wiederaufbau wurde sie 1460 erneut zerstört und
dann nicht mehr aufgebaut. Um 1500 kam das Gailtal teilweise in den
Besitz der Habsburger.

Don Mudra am Oisternig 2052 Meter hoch in den Karnischen Alpen

St. Stefan liegt beidseitig der Gail im Unteren Gailtal zwischen der Hauptkette der Karnischen Alpen mit dem Oisternig (2052 m) im Süden und den Gailtaler Alpen im Norden.

Die ersten Siedler im mittleren Gailtal waren vermutlich um 600
slawische Einwanderer; später, als Kärnten im 8. Jahrhundert vom
Frankenreich einverleibt wurde, hatte dies die Ansiedlung von Bayern
und die Christianisierung des Gebiets zur Folge. Die Pfarrkirche in
St. Stefan im Gailtal, dem hl. Stephanus geweiht, wurde bereits im Jahrhundert gegründet, eine Kirche wird 1252 erstmals urkundlich erwähnt

    Wofür gibt der Staat unser Geld aus? 

    Auf diese Frage antwortet die Bundesregierung mit satten 999 Seiten, bleibt aber bei größeren Millionensummen im Unklaren. Eine genaue Prüfung sei „unzumutbar“ sei. Das unterläuft die parlamentarische Kontrolle.

    Wofür gibt der Staat unser Geld aus? 

    In dem mitsamt etlichen Anhängen 999 Seiten langen  Antwortschreiben der Bundesregierung findet sich an vielen Stellen keine befriedigende Auskunft auf die schlichten Fragen der AfD: Wer erhält im aktuellen Haushaltsplan Steuergelder, in welcher Höhe und zu welchem Zweck? Wie sah das in den letzten fünf Jahren aus? Welche Bundesministerien sind beteiligt und an welche „Drittorganisationen“ werden Gelder eventuell weitergereicht?

    Wer erhält im aktuellen Haushaltsplan Steuergelder, in welcher Höhe und zu welchem Zweck?

    So habe das Auswärtige Amt in seiner Vorbemerkung eingeräumt, dass „viele Detailfragen nur durch händische Durchsicht von Einzelakten beantwortet werden könnten“ und dies „mit zumutbarem Aufwand nicht leistbar sei“. Mit anderen Worten: Eine Bürokratie kapituliert – zum Schein? – vor den eigenen Aktenbergen und verweigert in jedem Fall den Parlamentariern und letztlich dem Wahlbürger die Auskunft über den Verbleib der eingesetzten Steuergelder.

    Welt rüstet auf: Militärausgaben erreichen Rekordwert

    Dem Friedensforschungsinstitut Sipri zufolge haben die weltweiten Ausgaben für Militär und Rüstung 2025 einen neuen Rekord erreicht. Kriege und Konflikte treiben die Budgets nach oben – auch Deutschland erhöht seine Verteidigungsausgaben deutlich.

    Welt rüstet auf: Militärausgaben erreichen Rekordwert

    Inflationsbereinigt stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent. Innerhalb eines Jahrzehnts wuchsen sie sogar um 41 Prozent. Alle Staaten wandten 2025 zusammen knapp 2,89 Billionen US-Dollar (knapp 2,47 Billionen Euro) für das Militär auf.

    Die Bundesrepublik landete auf Platz vier der Rangliste der Länder mit den höchsten Ausgaben – hinter den USA, China und Russland, aber vor allen anderen europäischen Staaten. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Ausgaben um 24 Prozent auf 114 Milliarden Dollar (rund 97 Milliarden Euro).

    Zahl der Geburten sinkt auf niedrigsten Stand seit 1946

    Größtes Defizit der Nachkriegszeit

    Die Zahl der Geburten in Deutschland hat 2025 den niedrigsten Stand seit 1946 erreicht. Rund 654.300 Kinder wurden nach vorläufigen Ergebnissen geboren, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Demgegenüber gab es rund 1,01 Millionen Sterbefälle. Das Statistikamt sprach vom „größten Geburtendefizit der Nachkriegszeit“.

    Allein 2025 gab es mehr als 100.000 Abtreibungen

    Ein „All-Inclusive“ Baby kostet 70.000 Euro
    Babys im Sonderangebot

    Die Geburtenzahl sei im vierten Jahr in Folge gesunken. Zwei Entwicklungen sind maßgeblich, wie die Statistiker ausführten: Die zahlenmäßig kleineren Geburtenjahrgänge der 1990er Jahre kommen in das wichtige fruchtbare Alter von Anfang 30, und seit 2022 sinkt die zusammengefasste Geburtenziffer. Diese Zahl hat einen hypothetischen Charakter und gibt die Geburtenhäufigkeit in einer modellierten Frauengeneration an. Die zusammengefasste Geburtenziffer lag 2024 bei 1,35 Kindern je Frau. Im Jahr davor gab das Statistikamt den Wert mit 1,39 an, 2022 mit 1,49.

    Damit wieder mehr Kinder geboren werden, müssen laut dem Bundesamt Frauen deutlich mehr Kinder bekommen. Zudem brauche es eine „mindestens moderate Nettozuwanderung“. Allerdings werde die Anzahl der Neugeborenen „auch unter diesen günstigen Annahmen voraussichtlich unter dem vergleichsweise hohen Niveau des Jahres 2021 von rund 795.000 geborenen Kindern bleiben.“

    Das große Gähnen im Hohen Haus

    Die Debatten im Bundestag werden von der Öffentlichkeit kaum noch verfolgt. Besuchergruppen dämmern weg. Herz der Demokratie? Multipolar-Autor Wolf Reiser hat mehrere Wochen intensiv zugehört und „eine monumentale Mogelpackung“ vorgefunden. Seinen sarkastischen Bericht überschreibt er mit einer Anspielung an
    den Filmtitel eines gerade verstorbenen Regisseurs: „Und die Betrachter in der Reichstagkuppel: ratlos.“

    Wenn die Seele nach Hilfe ruft – Internetsucht

    Die allermeisten Politiker haben natürlich schicke Smartphones und Tablets vorzuweisen. Ob es um Trilliarden Sondervermögen, Rente, Bildung oder den Ausbruch des Dritten Weltkriegs geht, ist eigentlich von geringem Belang.
    Die erfahrenen Politiker kennen ihre Funktion als teure Bestätigung längst getroffener Vorauswahlen. Und so wird im großen Saal der Debatte aufs Gadget gestarrt, studiert, gescrollt, getippt, gewartet, gegrinst und auch viel gegähnt.
    Keiner lässt sich hier von linken oder rechten Extremisten so einfach aus der Ruhe bringen und alle gefallen sich enorm in diesem Habitus der demonstrativen Verachtung.

    Das große Gähnen im Hohen Haus

    Nein, es gab am 26. März 26 keine Schweigeminute für
    Alexander Kluge. Dabei wird nirgendwo in Deutschland mehr
    gelesen als in diesem lichtdurchfluteten Plenum des Deutschen . Besonders intensiv erfolgt die kollektive Lektüre, wenn sich ein Redner aus der Opposition um Gehör bemüht und mit geballter Faust und feurigem Blick die „lieben Kollegen“ auf der Regierungsbank herausfordert. Kaum hat aber, beispielsweise Frau Weidel, die
    Begrüßungsfloskeln ausgesprochen, beugen sich die eher altmodischen Minister wie Reiche oder Pistorius über einen der aufgeklappten Leitzordner und setzen dort mit einem Rotstift oder Radiergummi an. Auch über ein dampfendes Reisebügeleisen würde man sich kaum noch wundern.

    Herz der Demokratie?

    Gericht zerlegt Böhmermann-Sendung

    – ZDF steht vor Niederlage

    Nach der Sendung von Jan Böhmermann sieht ein Gericht zentrale Vorwürfe als unzulässig an und spricht von „schlampiger Recherche“ beim ZDF.

    Das „Correctiv“-Urteil blamiert ein ganzes politisches System

    Das Verbot der „Correctiv“-Kernaussauge zum Potsdamer Treffen ist weit mehr als ein Medienrechts-Urteil. Eine Kampagne bricht zusammen. Nicht nur für den Bundespräsidenten und den Verfassungsschutz bedeutet es ein Debakel.

    Gericht zerlegt Böhmermann-Sendung

    Der Streit um die ZDF-Sendung „ZDF Magazin Royale“ hat eine klare juristische Richtung bekommen. Im Verfahren zwischen dem früheren BSI-Präsidenten Arne Schönbohm und dem Sender (die JF berichtete) zeichnete sich vor dem Oberlandesgericht München ab, dass das ZDF mit seiner Verteidigung scheitern dürfte.

    Das „Correctiv“-Urteil blamiert ein ganzes politisches System
    Correctiv: Geld vom Steuerzahler und Stiftungen

    Das Gericht stellte nun klar, dass diese Darstellung beim Publikum als Tatsachenbehauptung angekommen sei und damit eine schwere Verletzung des Persönlichkeitsrechts darstelle. Die Aussagen seien falsch gewesen. Der Vorsitzende Richter sprach laut Welt von „schlampiger Recherche“. Bereits in erster Instanz hatte das Landgericht München I mehrere Aussagen untersagt.
    Das ZDF ging dagegen in Berufung, ebenso Schönbohm, der zusätzlich eine Geldentschädigung fordert.

    Das Verbot der „Correctiv“-Kernaussauge zum Potsdamer Treffen ist weit mehr als ein Medienrechts-Urteil. Eine Kampagne bricht zusammen. Nicht nur für den Bundespräsidenten und den Verfassungsschutz bedeutet
    es ein Debakel

    Wie ein Antifa-Bündnis den AfD-Parteitagverhindern will

    Das Antifa-Bündnis „widersetzen“ will Anfang Juli den AfD-Parteitag in Erfurt durch konspirative Methoden verhindern.

    Eine deutliche relative Mehrheit möchte als künftigen Bundeskanzler einen AfD-Politiker – das hat eine neue Insa-Umfrage ergeben. Auch in der Sonntagsfrage hat die oppositionsführende Partei ihren Vorsprung vor der
    Union als stärkste Kraft ausgebaut.

    Wie ein Antifa-Bündnis den AfD-Parteitagverhindern will

    Für den 4. und 5. Juli 2026 ist in Erfurt der Bundesparteitag der AfD geplant. Aus diesem Anlass veranstaltete das linke Aktionsbündnis „widersetzen“ am Wochenende vom 10. bis 12. April seine Vorbereitungskonferenz am Erfurter Zughafen. Dort
    wurden konspirative Pläne geschmiedet, um den Parteitag mit Methoden des zivilen Ungehorsams und konsequenter Missachtung der Polizei zu verhindern. Apollo News
    war vor Ort und hat sich selbst ein Bild von der Konferenz gemacht.

    „Wir machen hier alles dicht“: Wie ein Antifa-Bündnis den AfD-Parteitag
    verhindern will

    Eine deutliche relative Mehrheit der Deutschen möchte als nächsten Bundeskanzler einen Vertreter der AfD. Das zeigt die neueste Umfrage von Insa, die der Institutschef
    Hermann Binkert am Dienstag auf YouTube vorgestellt hat. Die Ergebnisse unterstreichen die enorme Unbeliebtheit von Friedrich Merz und seiner Bundesregierung.

    Don Mudra in Spanien

    Die andalusische Gemeinde Órgiva liegt in den Alpujarras in der
    Sierra Nevada, 450 m über dem Meeresspiegel. In den 1970er-Jahren haben sich hier zahlreiche Hippies aus England und Deutschland angesiedelt und prägen auch heute noch das Ortsbild.

    Don Mudra am Malaga Beach

    Malaga Beach
    Don Mudra im Mittelmeer
    In den Alpujarras bei Deedee und Johanna
    In den Alpujarras bei Deedee und Johanna
    Orgiva liegt mitten in den Alpujarras

    Orgiva, in den andalusischen Alpujarras, ist ein bekanntes Zentrum für Aussteiger und Hippies in Spanien. Besonders das nahegelegene, teils alternative Dorf Beneficio ist eine bekannte Kommune, in der rund 150–200 Menschen in Zelten, Hütten und Wohnwagen naturnah und gemeinschaftlich leben. Die Szene ist international, geprägt von Freiheit, Kreativität und Spiritualität, zieht aber auch Neugierige und Festivalbesucher an.

    Don Mudra und ein Kürbis
    Bei Deedee und Johanna in den Bergen Südspanien

    Auch die Berge der östlichen und westlichen Sierra Nevada sind über 2.000 m hoch. In etwa 200 km Entfernung kannst du bei guter Sicht sogar die Silhouette des marokkanischen Rif-Gebirges, einen Teil des Atlasgebirges, ausmachen.
    Das Leben hier ist beschaulich, im Sommer werden dir einige Schaf- oder Ziegenherden begegnen.

    Im Garten von Deedee und Johanna
    Kochen in der Sonne bei Deedee und Johanna

    Die Bergdörfer im Berberstil fallen durch weiß getünchte Wände und flache Dächer auf. Landwirtschaft ist erst durch Terrassenbauweise möglich. Auf den Terrassenfeldern im hohen Alpujarras werden Obst, Wein und Gemüse angebaut, bewässert mithilfe jahrhundertealter Kanalsysteme.

    Neue Wehrpflicht-Regel: Männer brauchen Ausreise-Genehmigung

    . Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat gegenüber der Bild-Zeitung eingeräumt, dass „männliche Personen“ zwischen 17 und 45 Jahren verpflichtet sind, „eine
    Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen, wenn sie die Bundesrepublik Deutschland länger als drei Monate verlassen wollen“. Genauso steht es im
    „Wehrpflichtgesetz“, das der Bundestag am 5. Dezember 20 25 beschlossen hatte.

    SPD-Verteidigungsminister Pistorius räumt ein, dass Männer für längere Auslandsaufenthalte eine Erlaubnis der Bundeswehr brauchen. Seine Partei hatte das bestritten. Dabei ist die Gesetzeslage eindeutig.

    Neue Wehrpflicht-Regel: Männer
    brauchen Ausreise-Genehmigung

    Wir müssen uns auf einen Angriffskrieg einstellen.

    Frieden schaffen ohne Waffen
    Volk ohne „Vaterland“ soll kriegstüchtig werden

    Órgiva – ein historisches Dorf mit traumhafter Bergkulisse

    In der Kleinstadt Órgiva in den Alpujarras von Granada leben Menschen aus 72 verschiedenen Ländern – und genau diese Vielfalt ist für die Gemeinde zu einem entscheidenden Faktor im Kampf gegen die Landflucht geworden.

    Don Mudra in Südspanien

    Órgiva in der Provinz Granada ist das größte Dorf der westlichen Alpujarras und bekannt für seine lebendige Hippieszene.

    Von den 2.311 ausländischen Bewohnern kommen die meisten aus Großbritannien (754), gefolgt von Deutschland (253), den Niederlanden (171), Rumänien (153), Marokko (138),
    Frankreich (124) und Italien (108).

    „Thalia-Linker“ ist das neue Synonym für Wahnsinniger

    Tränen, Einzelgespräche, „Betroffenenkreise“: Seit dem AfD-„Prozess“ am Thalia Theater drehen die dortigen Mitarbeiter durch. Darüber kann man sich totlachen. Aber das Thema hat auch ernste Seiten.

    Kann man auf das, was gerade am linken Thalia Theater in Hamburg passiert, anders reagieren, als sich totzulachen? Mitte Februar fand dort das Theaterstück „Prozess gegen Deutschland“ um ein fiktives AfD-Verbotsverfahren statt, Befürworter und Gegner eines AfD-Verbots durften ihre Argumente vortragen. Zugunsten der AfD traten etwa
    Harald Martenstein, dessen Verteidigungsrede viral ging, oder der rechte YouTuber Feroz Khan auf.

    „Thalia-Linker“ ist das neue Synonym für Wahnsinniger

    So weit, so unspektakulär. Doch nun berichtet die Zeit, dass seitdem bei den Mitarbeitern des Theaters die emotionale Apokalypse eingesetzt hat. Dem Bericht zufolge gibt es bis heute Krisensitzungen, Einzelgespräche und „Betroffenenkreise“ für die Angestellten. Es seien Tränen geflossen, „weil Rechtspopulisten auf denselben Stühlen saßen“ und „dieselben Garderoben benutzten“ wie die Mitarbeiter. Eine
    Angestellte spricht von einem „Szenario des Unbehagens und der Angst“. Das alles nur, weil „Rechte“ im Theater ihre Argumente vortragen durften.

    Die Zombie – Partei

    5,5 Prozent – auf diesen Wert ist die SPD bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg abgestürzt. Die einst große, selbstbewusste Volkspartei wirkt zerrissen und hat keine Vision.

    Kaum noch gewählt und trotzdem mächtig: Wie eine halbtote SPD das Land in Geiselhaft hält.

    Schon jetzt Hunderttausende Stellen gestrichen – von der Automobilindustrie ist bald nichts mehr übrig

    Die Zombie-Partei

    Kaum noch gewählt und trotzdem mächtig: Wie eine halbtote SPD das Land in Geiselhaft hält.

    Die SPD verliert bei Geringverdienern und in der Mitte. Sie überlässt die Arbeiterschaft anderen, vor allem der AfD. Statt darauf schnell zu reagieren, verliert sich die Partei in Programmdebatten und lässt zentrale Themen liegen: Wo sind die konkreten Antworten auf steigende Mieten, steigende Abgaben und steigende Abstiegsängste. Wo ist die Reform-Agenda, die das Land so dringend braucht?

    Schon jetzt Hunderttausende Stellen gestrichen – von der Automobilindustrie ist bald nichts mehr übrig

    Ermittlungen wegen „Pinocchio“-Vergleich:

    Die deutsche Strafverfolgung ist außer Kontrolle

    „Pinocchio kommt nach HN“ und ein entsprechendes Emoji mit langer Nase postetender Rentner unter einen Facebook-Beitrag der Polizei Heilbronn. Anlass war die Ankündigung eines Ortsbesuchs des Kanzlers zusammen mit Ministerpräsident
    Winfried Kretschmann. Drei Monate später erhielt er laut der Regionalzeitung Heilbronner Stimme ein Schreiben der Kriminalpolizei, in dem er über die gegen ihn
    gerichteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Politikerbeleidigung gemäß Paragraf 188 Strafgesetzbuch informiert wurde.

    Friedrich „BlackRock“ Merz

    BlackRock ist mit einem verwalteten Vermögen von über 11 Billionen USD der weltweit größte unabhängige Vermögensverwalter. Das 1988 gegründete US-Unternehmen mit Sitz in NYC, angeführt von Larry Fink, ist ein führender Anbieter von Investmentlösungen, Risikomanagement und ETFs (iShares) für institutionelle und private Anleger. Aufgrund hoher Anteile an zahlreichen Großkonzernen besitzt es erheblichen Einfluss. 

    Friedrich BlackRock Merz
    Das Programm für Stabilität und Erneuerung