„Wir reden über das Ende der Demokratie“
In einer Brandrede rechnet der Publizist Harald Martenstein am Thalia Theater in Hamburg mit den Plänen eines AfD-Verbots ab. Die JF dokumentiert seine Ansprache ungekürzt.

Texte und Fotos von Don Mudra
„Wir reden über das Ende der Demokratie“
In einer Brandrede rechnet der Publizist Harald Martenstein am Thalia Theater in Hamburg mit den Plänen eines AfD-Verbots ab. Die JF dokumentiert seine Ansprache ungekürzt.

Die deutsche Strafverfolgung ist außer Kontrolle
„Pinocchio kommt nach HN“ und ein entsprechendes Emoji mit langer Nase postetender Rentner unter einen Facebook-Beitrag der Polizei Heilbronn. Anlass war die Ankündigung eines Ortsbesuchs des Kanzlers zusammen mit Ministerpräsident
Winfried Kretschmann. Drei Monate später erhielt er laut der Regionalzeitung Heilbronner Stimme ein Schreiben der Kriminalpolizei, in dem er über die gegen ihn
gerichteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Politikerbeleidigung gemäß Paragraf 188 Strafgesetzbuch informiert wurde.

BlackRock ist mit einem verwalteten Vermögen von über 11 Billionen USD der weltweit größte unabhängige Vermögensverwalter. Das 1988 gegründete US-Unternehmen mit Sitz in NYC, angeführt von Larry Fink, ist ein führender Anbieter von Investmentlösungen, Risikomanagement und ETFs (iShares) für institutionelle und private Anleger. Aufgrund hoher Anteile an zahlreichen Großkonzernen besitzt es erheblichen Einfluss.


Ein Foto-Band über St. Pauli, der ohne Klischees auskommt
In seinem Buch „Sofortbild Hamburg“ versammelt Frank Egel seine besten Stadtteil-Aufnahmen vom Kiez.




Für immer Amor Fati
Amor fati (lateinisch für „Liebe zum Schicksal“) ist eine vom deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche geprägte Maxime, durch die er den Zustand der höchstmöglichen Lebensbejahung für den Menschen greifbar machen will.


Südgeorgien ist sowohl der Name einer einzelnen Insel als auch die Bezeichnung der Inselgruppe, zu der sie gehört. Das Gebiet zählt politisch zum britischen Überseegebiet Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln und wird, wie die Falklandinseln, von Argentinien beansprucht.

The Beatles

Love, love, love
Love, love, love
Love, love, love
There’s nothing you can do that can’t be done
Nothing you can sing that can’t be sung
Nothing you can say, but you can learn
How to play the game
It’s easy
Nothing you can make that can’t be made
No one you can save that can’t be saved
Nothing you can do, but you can learn
How to be you in time
It’s easy
All you need is love
All you need is love
All you need is love, love
Love is all you need
Love, love, love
Love, love, love
Love, love, love
All you need is love
All you need is love
All you need is love, love
Love is all you need
Nothing you can know that isn’t known
Nothing you can see that isn’t shown
There’s nowhere you can be that isn’t where
You’re meant to be
It’s easy
All you need is love
All you need is love
All you need is love, love
Love is all you need
All you need is love (all together now!)
All you need is love (everybody!)
All you need is love, love
Love is all you need
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
(Love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Yesterday (love is all you need)
Oh (love is all you need)
(Love is all you need)
(Love is all you need)
Party People


Wem gehört der Mensch


Amor fati ist ein lateinischer Ausdruck, der „Liebe zum Schicksal“ bedeutet und eine Haltung beschreibt, in der man sein Schicksal, einschließlich aller Widrigkeiten, nicht nur akzeptiert, sondern liebt. Diese stoische und von Friedrich Nietzsche geprägte Idee besagt, dass man alles, was einem widerfährt, als notwendig oder gut annehmen sollte, um eine höhere Form der Lebensbejahung zu erreichen und Gelassenheit zu finden. Es geht dabei nicht um passive Resignation, sondern darum, das Unvermeidliche zu bejahen, um daraus zu wachsen und stärker zu werden, anstatt sich gegen das Schicksal aufzulehnen.

Abgrenzung zur Passivität:
Es ist keine Aufforderung zur Passivität. Stattdessen soll man aktiv das Beste aus jeder Situation machen und sich nicht in fatalistische Lethargie zurückziehen.

Wachstum durch Leid:
Diese Haltung ermöglicht es, Leid und Verlust als Teil des Lebens zu sehen und als Nährboden für Stärke und Wachstum zu nutzen.
Die Upanishaden (oder Upanischaden) sind eine Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda (Spätvedische Zeit). Sie wurden zwischen 700 und 200 v. Chr. niedergeschrieben.[1] Der Singular lautet die Upanishad. Im Sanskrit bedeutet उपनिषद्, upaniṣad, f., wörtlich „das Sich-in-der-Nähe-Niedersetzen“, gemeint ist „sich zu Füßen eines Lehrers (Guru) setzen“, aber auch eine geheime, belehrende Sitzung. Die Upanishaden wurden am Ende in den Kanon der Veda aufgenommen
Dschalāl ad-Dīn Muhammad Rūmī – kurz Rumi genannt –, im Persischen meist Maulawī genannt, war ein persischer Sufi-Mystiker, Gelehrter und einer der bedeutendsten persisch sprachigen Dichter des Mittelalters. Von seinen Anhängern, insbesondere den Derwischen, erhielt er den Beinamen Maulana. Wikipedia


Die Frage nach dem „Selbst“ und dem „Anderen“ ist eine der zentralen Fragen der indischen Philosophie.
