In der Kleinstadt Órgiva in den Alpujarras von Granada leben Menschen aus 72 verschiedenen Ländern – und genau diese Vielfalt ist für die Gemeinde zu einem entscheidenden Faktor im Kampf gegen die Landflucht geworden.
Don Mudra in Südspanien
Órgiva in der Provinz Granada ist das größte Dorf der westlichen Alpujarras und bekannt für seine lebendige Hippieszene.
Von den 2.311 ausländischen Bewohnern kommen die meisten aus Großbritannien (754), gefolgt von Deutschland (253), den Niederlanden (171), Rumänien (153), Marokko (138), Frankreich (124) und Italien (108).
Tränen, Einzelgespräche, „Betroffenenkreise“: Seit dem AfD-„Prozess“ am Thalia Theater drehen die dortigen Mitarbeiter durch. Darüber kann man sich totlachen. Aber das Thema hat auch ernste Seiten.
Kann man auf das, was gerade am linken Thalia Theater in Hamburg passiert, anders reagieren, als sich totzulachen? Mitte Februar fand dort das Theaterstück „Prozess gegen Deutschland“ um ein fiktives AfD-Verbotsverfahren statt, Befürworter und Gegner eines AfD-Verbots durften ihre Argumente vortragen. Zugunsten der AfD traten etwa Harald Martenstein, dessen Verteidigungsrede viral ging, oder der rechte YouTuber Feroz Khan auf.
„Thalia-Linker“ ist das neue Synonym für Wahnsinniger
So weit, so unspektakulär. Doch nun berichtet die Zeit, dass seitdem bei den Mitarbeitern des Theaters die emotionale Apokalypse eingesetzt hat. Dem Bericht zufolge gibt es bis heute Krisensitzungen, Einzelgespräche und „Betroffenenkreise“ für die Angestellten. Es seien Tränen geflossen, „weil Rechtspopulisten auf denselben Stühlen saßen“ und „dieselben Garderoben benutzten“ wie die Mitarbeiter. Eine Angestellte spricht von einem „Szenario des Unbehagens und der Angst“. Das alles nur, weil „Rechte“ im Theater ihre Argumente vortragen durften.
5,5 Prozent – auf diesen Wert ist die SPD bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg abgestürzt. Die einst große, selbstbewusste Volkspartei wirkt zerrissen und hat keine Vision.
Kaum noch gewählt und trotzdem mächtig: Wie eine halbtote SPD das Land in Geiselhaft hält.
Schon jetzt Hunderttausende Stellen gestrichen – von der Automobilindustrie ist bald nichts mehr übrig
Die Zombie-Partei
Kaum noch gewählt und trotzdem mächtig: Wie eine halbtote SPD das Land in Geiselhaft hält.
Die SPD verliert bei Geringverdienern und in der Mitte. Sie überlässt die Arbeiterschaft anderen, vor allem der AfD. Statt darauf schnell zu reagieren, verliert sich die Partei in Programmdebatten und lässt zentrale Themen liegen: Wo sind die konkreten Antworten auf steigende Mieten, steigende Abgaben und steigende Abstiegsängste. Wo ist die Reform-Agenda, die das Land so dringend braucht?
In einer Brandrede rechnet der Publizist Harald Martenstein am Thalia Theater in Hamburg mit den Plänen eines AfD-Verbots ab. Die JF dokumentiert seine Ansprache ungekürzt.
„Pinocchio kommt nach HN“ und ein entsprechendes Emoji mit langer Nase postetender Rentner unter einen Facebook-Beitrag der Polizei Heilbronn. Anlass war die Ankündigung eines Ortsbesuchs des Kanzlers zusammen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Drei Monate später erhielt er laut der Regionalzeitung Heilbronner Stimme ein Schreiben der Kriminalpolizei, in dem er über die gegen ihn gerichteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Politikerbeleidigung gemäß Paragraf 188 Strafgesetzbuch informiert wurde.
BlackRock ist mit einem verwalteten Vermögen von über 11 Billionen USD der weltweit größte unabhängige Vermögensverwalter. Das 1988 gegründete US-Unternehmen mit Sitz in NYC, angeführt von Larry Fink, ist ein führender Anbieter von Investmentlösungen, Risikomanagement und ETFs (iShares) für institutionelle und private Anleger. Aufgrund hoher Anteile an zahlreichen Großkonzernen besitzt es erheblichen Einfluss.
Friedrich BlackRock MerzDas Programm für Stabilität und Erneuerung
Südgeorgien ist sowohl der Name einer einzelnen Insel als auch die Bezeichnung der Inselgruppe, zu der sie gehört. Das Gebiet zählt politisch zum britischen Überseegebiet Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln und wird, wie die Falklandinseln, von Argentinien beansprucht.
Love, love, love Love, love, love Love, love, love
There’s nothing you can do that can’t be done Nothing you can sing that can’t be sung Nothing you can say, but you can learn How to play the game It’s easy
Nothing you can make that can’t be made No one you can save that can’t be saved Nothing you can do, but you can learn How to be you in time It’s easy
All you need is love All you need is love All you need is love, love Love is all you need
Love, love, love Love, love, love Love, love, love
All you need is love All you need is love All you need is love, love Love is all you need
Nothing you can know that isn’t known Nothing you can see that isn’t shown There’s nowhere you can be that isn’t where You’re meant to be It’s easy
All you need is love All you need is love All you need is love, love Love is all you need
All you need is love (all together now!) All you need is love (everybody!) All you need is love, love Love is all you need
Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) (Love is all you need) Love is all you need (love is all you need)
Yesterday (love is all you need) Oh (love is all you need) (Love is all you need) (Love is all you need)
Amor fati ist ein lateinischer Ausdruck, der „Liebe zum Schicksal“ bedeutet und eine Haltung beschreibt, in der man sein Schicksal, einschließlich aller Widrigkeiten, nicht nur akzeptiert, sondern liebt. Diese stoische und von Friedrich Nietzsche geprägte Idee besagt, dass man alles, was einem widerfährt, als notwendig oder gut annehmen sollte, um eine höhere Form der Lebensbejahung zu erreichen und Gelassenheit zu finden. Es geht dabei nicht um passive Resignation, sondern darum, das Unvermeidliche zu bejahen, um daraus zu wachsen und stärker zu werden, anstatt sich gegen das Schicksal aufzulehnen.
Amor fati ist ein lateinischer Ausdruck, der „Liebe zum Schicksal“ bedeutet
Abgrenzung zur Passivität: Es ist keine Aufforderung zur Passivität. Stattdessen soll man aktiv das Beste aus jeder Situation machen und sich nicht in fatalistische Lethargie zurückziehen.
Amor fati ist ein lateinischer Ausdruck, der „Liebe zum Schicksal“ bedeutet
Wachstum durch Leid: Diese Haltung ermöglicht es, Leid und Verlust als Teil des Lebens zu sehen und als Nährboden für Stärke und Wachstum zu nutzen.
Die Upanishaden (oder Upanischaden) sind eine Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda (Spätvedische Zeit). Sie wurden zwischen 700 und 200 v. Chr. niedergeschrieben.[1] Der Singular lautet die Upanishad. Im Sanskrit bedeutet उपनिषद्, upaniṣad, f., wörtlich „das Sich-in-der-Nähe-Niedersetzen“, gemeint ist „sich zu Füßen eines Lehrers (Guru) setzen“, aber auch eine geheime, belehrende Sitzung. Die Upanishaden wurden am Ende in den Kanon der Veda aufgenommen