Don Mudra in Südgeorgien

Südgeorgien ist sowohl der Name einer einzelnen Insel als auch die Bezeichnung der Inselgruppe, zu der sie gehört. Das Gebiet zählt politisch zum britischen Überseegebiet Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln und wird, wie die Falklandinseln, von Argentinien beansprucht.

Don Mudra in Südgeorgien

All You Need Is Love

The Beatles

More Beatles

Love, love, love
Love, love, love
Love, love, love

There’s nothing you can do that can’t be done
Nothing you can sing that can’t be sung
Nothing you can say, but you can learn
How to play the game
It’s easy

Nothing you can make that can’t be made
No one you can save that can’t be saved
Nothing you can do, but you can learn
How to be you in time
It’s easy

All you need is love
All you need is love
All you need is love, love
Love is all you need

Love, love, love
Love, love, love
Love, love, love

All you need is love
All you need is love
All you need is love, love
Love is all you need

Nothing you can know that isn’t known
Nothing you can see that isn’t shown
There’s nowhere you can be that isn’t where
You’re meant to be
It’s easy

All you need is love
All you need is love
All you need is love, love
Love is all you need

All you need is love (all together now!)
All you need is love (everybody!)
All you need is love, love
Love is all you need

Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)

Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)

Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)
(Love is all you need)
Love is all you need (love is all you need)

Yesterday (love is all you need)
Oh (love is all you need)
(Love is all you need)
(Love is all you need)

Amor fati – Liebe zum Schicksal

Amor fati ist ein lateinischer Ausdruck, der „Liebe zum Schicksal“ bedeutet und eine Haltung beschreibt, in der man sein Schicksal, einschließlich aller Widrigkeiten, nicht nur akzeptiert, sondern liebt. Diese stoische und von Friedrich Nietzsche geprägte Idee besagt, dass man alles, was einem widerfährt, als notwendig oder gut annehmen sollte, um eine höhere Form der Lebensbejahung zu erreichen und Gelassenheit zu finden. Es geht dabei nicht um passive Resignation, sondern darum, das Unvermeidliche zu bejahen, um daraus zu wachsen und stärker zu werden, anstatt sich gegen das Schicksal aufzulehnen. 

Amor fati ist ein lateinischer Ausdruck, der „Liebe zum Schicksal“ bedeutet

Abgrenzung zur Passivität: 
Es ist keine Aufforderung zur Passivität. Stattdessen soll man aktiv das Beste aus jeder Situation machen und sich nicht in fatalistische Lethargie zurückziehen. 

Amor fati ist ein lateinischer Ausdruck, der „Liebe zum Schicksal“ bedeutet

Wachstum durch Leid: 
Diese Haltung ermöglicht es, Leid und Verlust als Teil des Lebens zu sehen und als Nährboden für Stärke und Wachstum zu nutzen. 

„Es ist die belohnenste und erhebendste Lektüre, die in der Welt möglich ist. Sie ist der Trost meines Lebens gewesen und wird der meines Sterbens sein“ Arthur Schopenhauer

Die Upanishaden (oder Upanischaden) sind eine Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda (Spätvedische Zeit). Sie wurden zwischen 700 und 200 v. Chr. niedergeschrieben.[1] Der Singular lautet die Upanishad. Im Sanskrit bedeutet उपनिषद्, upaniṣad, f., wörtlich „das Sich-in-der-Nähe-Niedersetzen“, gemeint ist „sich zu Füßen eines Lehrers (Guru) setzen“, aber auch eine geheime, belehrende Sitzung. Die Upanishaden wurden am Ende in den Kanon der Veda aufgenommen

Betreutes Fernsehen

„Was gibt´s denn heute, Don?“ – „Wie immer, Don, Grüne und Klima.“

Nur noch ein knappes Drittel vertraut den Sendern ARD und ZDF

Betreutes Fernsehen „Was gibt´s denn heute, Don?“ – „Wie immer, Don, Grüne und Klima.“

Staatsanwaltschaft verneint rechtsextreme Motivation

Ein indisches Restaurant wird verwüstet und mit rassistischen
Parolen beschmiert. Die Staatsanwaltschaft teilt nun mit, dass sie
nicht von einem rechtsextremen Motiv ausgeht – und spricht von
einem möglichen „Ablenkungsmanöver“.

Angriff auf indisches Lokal in Aachen wohl nicht rassistisch motiviert

Angriff auf indisches Lokal in Aachen wohl nicht rassistisch motiviert | Lokalzeit aus Aachen |
21.07.2025 | 03:10 Min. | Verfügbar bis 21.07.2027 | WDR | Von Silvia Andler

Der Angriff auf das indische Restaurant Maharaja, bei dem das Lokal
von Unbekannten verwüstet, angezündet und mit rassistischen
Parolen beschmiert wurde, soll laut der Aachener Staatsanwaltschaft
keine rechtsextreme Motivation gehabt haben.

Völkerrecht nach Wunsch

Mit ihrer Duldung des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Israels gegen den Iran demontiert die Bundesregierung
ihr politisches Hauptargument im Ukrainekrieg: das Völkerrecht. Entweder gilt es für alle – oder für keinen. Damit entfällt die rhetorische Grundlage der antirussischen Politik und der sogenannten „Zeitenwende“. Der 13. Juni markiert daher auch eine Zäsur in der deutschen Außenpolitik.

Der offene militärische Schlagabtausch zwischen Israel und dem Iran stellt eine Eskalation dar, die in ihrer Qualität weit über das hinausgeht, was bisher als „Stellvertreterkrieg“ oder regionale Spannung bezeichnet wurde. Dennoch bleibt die öffentliche Debatte insbesondere in westlichen Medien –bemerkenswert einseitig. Sie folgt einem altbekannten Deutungsmuster: Israel „wehrt sich“, Iran ist „aggressiv“.

Bundeskanzler Friedrich Merz der BlackRock Roboter

Mecklenburg-Vorpommern gibt über eine Millionen Euro für V-Männer aus

EU-Parlament untersucht jetzt skandalöse Geldflüsse an NGOs.

Mit Geheimverträgen bezahlt die EU-Kommission linke NGOs, um Stimmung für ihre Politik zu machen.

Bundeskanzler Friedrich Merz der BlackRock Roboter
Völkerrecht nach Wunsch

Stoppt CDU – Teuer-Schock, Blackout-Angst, Steuerraub

Mit Geheimverträgen bezahlt die EU-Kommission linke NGOs, um Stimmung für ihre Politik zu machen.