Südgeorgien ist sowohl der Name einer einzelnen Insel als auch die Bezeichnung der Inselgruppe, zu der sie gehört. Das Gebiet zählt politisch zum britischen Überseegebiet Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln und wird, wie die Falklandinseln, von Argentinien beansprucht.
Love, love, love Love, love, love Love, love, love
There’s nothing you can do that can’t be done Nothing you can sing that can’t be sung Nothing you can say, but you can learn How to play the game It’s easy
Nothing you can make that can’t be made No one you can save that can’t be saved Nothing you can do, but you can learn How to be you in time It’s easy
All you need is love All you need is love All you need is love, love Love is all you need
Love, love, love Love, love, love Love, love, love
All you need is love All you need is love All you need is love, love Love is all you need
Nothing you can know that isn’t known Nothing you can see that isn’t shown There’s nowhere you can be that isn’t where You’re meant to be It’s easy
All you need is love All you need is love All you need is love, love Love is all you need
All you need is love (all together now!) All you need is love (everybody!) All you need is love, love Love is all you need
Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need)
Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) Love is all you need (love is all you need) (Love is all you need) Love is all you need (love is all you need)
Yesterday (love is all you need) Oh (love is all you need) (Love is all you need) (Love is all you need)
Amor fati ist ein lateinischer Ausdruck, der „Liebe zum Schicksal“ bedeutet und eine Haltung beschreibt, in der man sein Schicksal, einschließlich aller Widrigkeiten, nicht nur akzeptiert, sondern liebt. Diese stoische und von Friedrich Nietzsche geprägte Idee besagt, dass man alles, was einem widerfährt, als notwendig oder gut annehmen sollte, um eine höhere Form der Lebensbejahung zu erreichen und Gelassenheit zu finden. Es geht dabei nicht um passive Resignation, sondern darum, das Unvermeidliche zu bejahen, um daraus zu wachsen und stärker zu werden, anstatt sich gegen das Schicksal aufzulehnen.
Amor fati ist ein lateinischer Ausdruck, der „Liebe zum Schicksal“ bedeutet
Abgrenzung zur Passivität: Es ist keine Aufforderung zur Passivität. Stattdessen soll man aktiv das Beste aus jeder Situation machen und sich nicht in fatalistische Lethargie zurückziehen.
Amor fati ist ein lateinischer Ausdruck, der „Liebe zum Schicksal“ bedeutet
Wachstum durch Leid: Diese Haltung ermöglicht es, Leid und Verlust als Teil des Lebens zu sehen und als Nährboden für Stärke und Wachstum zu nutzen.
Die Upanishaden (oder Upanischaden) sind eine Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda (Spätvedische Zeit). Sie wurden zwischen 700 und 200 v. Chr. niedergeschrieben.[1] Der Singular lautet die Upanishad. Im Sanskrit bedeutet उपनिषद्, upaniṣad, f., wörtlich „das Sich-in-der-Nähe-Niedersetzen“, gemeint ist „sich zu Füßen eines Lehrers (Guru) setzen“, aber auch eine geheime, belehrende Sitzung. Die Upanishaden wurden am Ende in den Kanon der Veda aufgenommen
Dschalāl ad-Dīn Muhammad Rūmī – kurz Rumi genannt –, im Persischen meist Maulawī genannt, war ein persischer Sufi-Mystiker, Gelehrter und einer der bedeutendsten persisch sprachigen Dichter des Mittelalters. Von seinen Anhängern, insbesondere den Derwischen, erhielt er den Beinamen Maulana. Wikipedia
Die AfD überholt die CDU in Umfragen – dabei ist Friedrich Merz kaum mehr als 100 Tage im Amt. Erkennt die CDU nun, dass die Brandmauer nur sie selber schwächt? Es ist ein politisches Beben, das das Parteisystem erschüttert.
AfD überholt CDU. Der Zerfall der CDU geht langsam vor sich.
Ein indisches Restaurant wird verwüstet und mit rassistischen Parolen beschmiert. Die Staatsanwaltschaft teilt nun mit, dass sie nicht von einem rechtsextremen Motiv ausgeht – und spricht von einem möglichen „Ablenkungsmanöver“.
Angriff auf indisches Lokal in Aachen wohl nicht rassistisch motiviert
Angriff auf indisches Lokal in Aachen wohl nicht rassistisch motiviert | Lokalzeit aus Aachen | 21.07.2025 | 03:10 Min. | Verfügbar bis 21.07.2027 | WDR | Von Silvia Andler
Der Angriff auf das indische Restaurant Maharaja, bei dem das Lokal von Unbekannten verwüstet, angezündet und mit rassistischen Parolen beschmiert wurde, soll laut der Aachener Staatsanwaltschaft keine rechtsextreme Motivation gehabt haben.
Mit ihrer Duldung des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Israels gegen den Iran demontiert die Bundesregierung ihr politisches Hauptargument im Ukrainekrieg: das Völkerrecht. Entweder gilt es für alle – oder für keinen. Damit entfällt die rhetorische Grundlage der antirussischen Politik und der sogenannten „Zeitenwende“. Der 13. Juni markiert daher auch eine Zäsur in der deutschen Außenpolitik.
Der offene militärische Schlagabtausch zwischen Israel und dem Iran stellt eine Eskalation dar, die in ihrer Qualität weit über das hinausgeht, was bisher als „Stellvertreterkrieg“ oder regionale Spannung bezeichnet wurde. Dennoch bleibt die öffentliche Debatte insbesondere in westlichen Medien –bemerkenswert einseitig. Sie folgt einem altbekannten Deutungsmuster: Israel „wehrt sich“, Iran ist „aggressiv“.
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