Schluss mit Instagram

und TikTok: Warum Australien Social-Media für Unter-16-Jährige verbietet.

Ein landesweites Handy-Verbot in Parlamenten könnte aus Sicht einer Expertin für digitale Medizin besser vor Mediensucht und psychischen Krankheiten bei Politikern schützen.

In Australien sind soziale Netzwerke künftig für alle unter 16 Jahren tabu. Das gilt als bisher weltweit einzigartig. Doch gibt es Strafen?

Ein landesweites Handy-Verbot an Schulen kann Kinder und Jugendliche aus Sicht einer Expertin für digitale Medizin besser vor Mediensucht und psychischen Krankheiten schützen

Ein landesweites Handy-Verbot in Parlamenten könnte aus Sicht einer Expertin für digitale Medizin besser vor Mediensucht und psychischen Krankheiten bei Politikern schützen.

Zuhause, im Bus, in der Schule – bei Jugendlichen ist das Handy überall dabei. Oft fühlen sich Eltern wie Lehrer mit übermäßigem Medienkonsum der Sprösslinge überfordert. Welche Maßnahmen helfen, welche kontraproduktiv sind und warum Australien einen radikalen Weg wählt.

Schulleitung verständigt Polizei wegen

Social-Media-Post einer 16-Jährigen. Schülerin aus Unterricht abgeführt:

„Ich hätte nicht für möglich gehalten, was meiner Tochter angetan wurde“

Eine Schulleitung in Mecklenburg-Vorpommern ruft die Polizei. Der Verdacht: Eine 16-Jährige poste im Internet
staatsschutzrelevante Inhalte. An dem Vorwurf ist nichts dran, teilt die Polizei hinterher mit.Mit der Schülerin sei ein
„Aufklärungsgespräch“ geführt worden.

Die Polizei ist in einer Schule in Ribnitz-Damgarten (Kreis Landkreis Vorpommern-Rügen) dem Verdacht nachgegangen, eine 16- jährige Schülerin habe möglicherweise staatsschutzrelevante Inhalte über Social-Media-Kanäle verbreitet. Die Beamten waren von der Schulleitung informiert worden und fuhren am 27. Februar zu der Schule, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Dort hätten sie die vorliegenden Informationen in Form einer E-Mail einer Hinweisgeberin geprüft. Das Ergebnis: Es habe kein Anfangsverdacht einer Straftat bestanden.